Gibt es durch 110-kV-Leitungen Ozonbelastungen?

In diesem Zusammenhang verweisen wir auf eine Studie zu einer 380-kV-Freileitung in der Steiermark im Zuge der Umweltverträglichkeitsprüfung im Jahr 2003 (UVE / Steiermarkleitung Fachbereich I – Luft und Klima, Seite 56): Bei 380 kV ist die Zusatzbelastung bei den nächstgelegenen Anrainern als vernachlässigbar einzustufen. Die Koronaverluste (somit Ozonbelastung) von 110-kV-Leitungen sind vernachlässigbar gering und werden daher nicht weiter behandelt.